iR

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Maschinenkonfiguration für Innenfräsen.

Die Maschinenbaureihe iR hat als Grundlage das gesammelte Know-how mit Anlagen für hohe Stückzahlen für die Bearbeitung von Kurbelwellen und Nockenwellen aus Stahl und Guss. 

Basierend auf der Konfiguration eines Fräszentrums und unserer Erfahrung mit der Xflex-Baureihe ist es mit 2 verschiebbaren NC-gesteuerten Werkstückantriebsspindeln, einer unabhängigen NC-gesteuerten Lünette und 2 Innenfräswerkzeugspindeln ausgestattet, die zusätzliche Funktionen und Flexibilität bieten.        
Dank ihrer Modularität ist sie dazu vorbereitet, in eine Außenfräsmaschine oder eine Dreh- / Dreh-Räummaschine umgerüstet zu werden.

Unsere einzigartige Konfiguration ermöglicht eine erhöhte Stabilität, eine verbesserte Späneabfur und einen sicheren und einfachen Zugang für Wartungsarbeiten.

  • Hohe Modularität zwischen ID, OD und TTB.
  • 2 verschiebbaren NC-gesteuerten Werkstückantriebsspindeln. Elektronische Druckfeder zum Steuern der Kraft zwischen Spitzen.
  • Standard Ausgleichsspannfutter, mit festen Spitzen. Vollständig abgedichtet und wartungsarm.
  • Höchste Steifigkeit von Werkstückspindeln durch reduzierte Überhanglänge der Futterfläche zur Führung.
  • Höchste Steifigkeit von Werkzeugspindeln durch größere Lager.
  • Wartungsarme Komponenten, wie die Direktantriebsmotoren für Werkstückspindeln.
  • Eingehend optimierte Späneentsorgung. 
  • Ergonomisch vorbereitet für Werkzeugwechsel- und Wartungstätigkeiten. 

  • 9-Achsen-Maschine: 7 linearachsen, mit linearen Maßstäben und 2 mit direktem Drehgeber.
  • Werkstück-Direktantrieb durch Torquemotoren.
  • Werkzeugantrieb über Hauptspindelmotoren mit Drehzahlregelung über den elektronischen Treiber.
  • Feste Spitzen in beiden Futtern, ohne hydraulisches Gleiten und Späneaufbau.
  • Lünette NC-gesteuert in einem unabhängigen Schlitten.
  • Werkstückauflagekontrolle.
  • Erhöhte Steifigkeit der Maschinenkonfiguration.
  • RFID der ID-Werkzeuge.
  • Ungehinderter Späneabwurf, für Trockenbearbeitung ausgelegt.
  • Vollständig abgedichteter Edelstahl-Vorderseitenschutz, ohne flache Flächen.
  • Bett in Wabenbauform, mit direkten Spänefall auf den unteren Förderer.
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Bearbeitungseinheiten

  • 2 NC-gesteuerte Werkstückeinheiten (W1, W2).
  • 1 NC-gesteuerte unabhängige Lünette (W3).
  • 2 NC-gesteuerte Werkzeugspindel-Einheiten (Z1/X1, Z2/X2), ausgestattet mit S1/S2-Frässpindeln.
  • Reduzierter Überhangabstand ab Stirnseite des Spannfutters zum vorderen Lager und dessen Führung an der Säule.  

Spannvorrichtung

  • 1 Werkstück pro Spannvorrichtung.
  • Drehachsen: synchronisiert C1 / C2.
  • Werkstückvorablage, entsprechend der Geometrie von Flansch und Zapfen:
    a) Rotierende Vorablagen, am Spannfutter befestigt. 
    b) Einziehbare Vorablagen, für besseren Spanabwurf.   

Optionen

  • D-Werkzeugüberwachung zur Brucherkennung einzelner WSP.
  • Schwingungs-Überwachung.
  • Werkzeugtemperatur-Überwachung.
  • Temperaturüberwachung der Spindel-Hauptlager.
  • Temperaturüberwachung der Torquemotoren.  
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  1. 1 Bearbeitungseinheiten

    • 2 NC-gesteuerte Werkstückeinheiten (W1, W2).
    • 1 NC-gesteuerte unabhängige Lünette (W3).
    • 2 NC-gesteuerte Werkzeugspindel-Einheiten (Z1/X1, Z2/X2), ausgestattet mit S1/S2-Frässpindeln.
    • Reduzierter Überhangabstand ab Stirnseite des Spannfutters zum vorderen Lager und dessen Führung an der Säule.  
  2. 2 Spannvorrichtung

    • 1 Werkstück pro Spannvorrichtung.
    • Drehachsen: synchronisiert C1 / C2.
    • Werkstückvorablage, entsprechend der Geometrie von Flansch und Zapfen:
      a) Rotierende Vorablagen, am Spannfutter befestigt. 
      b) Einziehbare Vorablagen, für besseren Spanabwurf.   
  3. 3 Optionen

    • D-Werkzeugüberwachung zur Brucherkennung einzelner WSP.
    • Schwingungs-Überwachung.
    • Werkzeugtemperatur-Überwachung.
    • Temperaturüberwachung der Spindel-Hauptlager.
    • Temperaturüberwachung der Torquemotoren.  

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